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KSV-Satz sinkt 2018 auf 4,2 Prozent


Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung sinkt im Jahr 2018 auf

4,2 Prozent

(2017: 4,8 %; 2015, 2016: 5,2 Prozent; 2014: 5,2 Prozent; 2013: noch 4,1 Prozent).

Quelle: Künstlersozialabgabe-Verordnung 2018

vom 01.08.2017 - BGBl. I 2017, 3056


2017

Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung sinkt im Jahr 2017 auf

4,8 Prozent

(2015, 2016: 5,2 Prozent; 2014: 5,2 Prozent; 2013: noch 4,1 Prozent).

Quelle: Künstlersozialabgabe-Verordnung 2017

vom 09.08.2016 - BGBl. I 2016, 1976


2016

Der Abgabesatz zur Künstlersozialversicherung bleibt auch für das Jahr 2016 bei

5,2 Prozent

(2015: 5,2 Prozent; 2014: 5,2 Prozent; 2013: noch 4,1 Prozent).

Quelle: Künstlersozialabgabe-Verordnung 2016

vom 01.09.2015 - BGBl. I 2015, 1570


Anmerkung (Text aus September 2013):
Bühnenschauspieler ohne festes Engagement und Kabarettisten verdienen extrem schlecht. Jeder mittelmäßige Handwerksgeselle hat - bei weniger Aufwand - am Monatsende mehr in der Tasche. Läuft der Vertrag aus, geht der Künstler zu seiner für ihn zuständigen Agentur für Arbeit. Dies gilt auch für Film- und Fernsehschauspieler. Der Beitragszahler für die Arbeitslosenversicherung darf dieses "Modell" finanzieren. Für einen interessierten Beobachter stellt sich die Frage, wer sich die Gewinne in die Tasche steckt. Es kommt einem wie moderne Leiharbeit in einer anderen Form vor.

Da die Verdienste der Künstler sehr niedrig sind, bringt auch die Erhöhung der Abgabe dem Betreffenden nicht viel. Wir werden in 20 bis 30 Jahren ein Heer von Rentnern bekommen, die neben ihrer kargen Rente Sozialhilfe beantragen müssen, um zu überleben.  

 

Rechtsanwalt Michael K. Riefer • Brettener Straße 2 • D-75438 Knittlingen
Telefon: 0 70 43 / 955 69 63 • Telefax: 0 70 43 / 955 69 65 • E-Mail buero@kanzlei-riefer.de